Der begleitende Unterricht im PJ
Tiberius Gracchus (fotolia)
28. September 2015 Drucken Empfehlen
Berufsstart
Umfrage unter PhiPs und Apothekern

Der begleitende Unterricht im PJ

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, „Aller Anfang ist schwer“ oder „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Drei Floskeln, die alt und abgenutzt klingen, aber einen wahren Kern haben. Ich denke dabei sofort an eine nette ältere Dame und einen Herrn, die mich zu Beginn des Praktischen Jahres (PJ) in der Apotheke mit den Worten, „Ich hab‘ auch mal angefangen“ verständnisvoll anlächelten. 

Laut Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) ist eine praktische Ausbildung von zwölf Monaten offizieller Teil der pharmazeutischen Ausbildung. Jene wird unter § 4 AAppO genauer geregelt. In Anlage 8 zu besagtem Paragrafen findet sich eine Auflistung von Stoffgebieten, die während der praktischen Ausbildung im begleitenden Unterricht gelehrt werden sollen. Sie bildet einen Rahmen für die Inhalte des begleitenden Unterrichts, der in der Regel von der jeweiligen Landesapothekerkammer organisiert wird. In Anlage 15 ist zusätzlich der Prüfungsstoff des dritten Staatsexamens aufgelistet. Zu diesen gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt die Bundesapothekerkammer (BAK) Empfehlungen für die praktische Umsetzung heraus. Erst im November 2014 hat die BAK „Lehrinhalte der begleitenden Unterrichtsveranstaltungen – Empfehlungen der Bundesapothekerkammer“ überarbeitet und damit die Version vom April 2004 abgelöst. Seit April 2015 wird erstmals auch ein „Leitfaden für die praktische Ausbildung von Pharmazeuten im Praktikum in der Apotheke“ herausgegeben, der neben einem Musterausbildungsplan Arbeitsbögen enthält, die eine strukturierte praktische Ausbildung ermöglichen sollen.

Motivation und Engagement sind, wie in jeder Gruppe, sehr verschieden. Über die Jahre haben sich die Sorgen, Visionen und Wünsche nicht wesentlich geändert. Primär steht das 3. Staatsexamen im Zentrum. Das Interesse an Arbeitsgebieten jenseits der öffentlichen Apotheke ist in einigen Jahrgängen stärker, eine generelle Tendenz ist daraus aber nicht abzuleiten.“LAK Sachsen zum Stimmungsbild der PhiPs im Kammerunterricht

Wandel der Zeit

Die neuen Empfehlungen wurden von der „AG 3. Ausbildungsabschnitt” – bestehend aus Vertretern der BAK, einiger Landesapothekerkammern (LAK), des Bundesverbandes der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD) und der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) sowie praktisch tätiger Apotheker – erarbeitet. „Um dem Wandel Rechnung zu tragen, wurden die Lehrinhalte des begleitenden Unterrichts im Rahmen der bestehenden Approbationsordnung angepasst und modernisiert. Themen wie Information, Beratung und Betreuung wurden intensiviert und neue Inhalte aufgenommen, zum Beispiel das Medikationsmanagement. Andere Inhalte wurden gekürzt, beispielsweise Arzneimittelentwicklung und -herstellung in der pharmazeutischen Industrie. Erstmals wurden für die einzelnen Unterrichtsinhalte auch zeitliche Richtwerte eingeführt, um eine Orientierung für die inhaltliche Schwerpunktsetzung zu geben“, erklärt die BAK zu ihren neuen Empfehlungen. Die Überarbeitung der Zeitvorgaben zum Unterricht geschah auch im Sinne des BPhD. Besonders hervorheben möchte der Bundesverband außerdem die Arbeitsbögen, die im neuen Leitfaden für die Praxis enthalten sind und selbstständig im PJ bearbeitet werden können. „So ist auch eine gezielte Vorbereitung auf die Unterrichtsinhalte während der Praxis gewährleistet“, lobt der BPhD.

„Die PhiPs zeigen, insbesondere wenn die Themen Praxisnähe erreichen (auch bei den rechtlichen Themen) großes Interesse. Was ich mir von den PhiPs wünsche: Neugier und den Mut, Entscheidungen auf der Basis eigener Schlussfolgerungen zu treffen.“LAK Mecklenburg-Vorpommern zum Stimmungsbild der PhiPs im Kammerunterricht

Problem Praxisschock

In einer Stellungnahme zu Form und Qualität des berufsbegleitenden Unterrichts erklärt die baden-württembergische LAK: „Das Praktische Jahr ist ein wichtiger und selbstständiger Teil der pharmazeutischen Ausbildung. Wir beobachten oft, dass PhiPs mit dem Praktikum beginnen und einen regelrechten ‚Praxisschock‘ erleiden. Wir weisen immer darauf hin, dass das Praktikum zur Ausbildung gehört und dass die PhiPs keineswegs vollausgebildet von der Uni kommen.“ Für mich einer der bedeutendsten Kommentare, auf den ich während meiner Recherche gestoßen bin.
Was hat das aber mit dem begleitenden Unterricht zu tun? Meine persönliche Erfahrung bei den begleitenden Unterrichtsveranstaltungen der LAK BW an der Uni Tübingen ist, dass sich die Begeisterung über den Unterricht unter den PhiPs oftmals in Grenzen hält. Durchaus vorstellbar, dass sich dieses Missfallen  weniger auf die Qualität des Unterrichts bezieht, sondern eher besagtem Praxisschock geschuldet ist. Unabhängig davon kann man sich als Pharmazeut – im Vergleich zu anderen Berufsanfängern – glücklich schätzen, dass man trotz Sprung ins kalte Wasser zunächst unter der „Taucherglocke PhiP“ schwimmen darf und ganz offiziell noch etwas beigebracht bekommen soll – in der Praxis wie auch im begleitenden Unterricht.

Praxisschock
Enttäuschung über bzw. bittere Erfahrung der großen Kluft zwischen dem erworbenen theoretischen Wissen und den tatsächlichen Anwendungsmöglichkeiten in der [Berufs]praxis.
Definition des Duden

Umfrage zum begleitenden Unterricht

Um ein differenzierteres und breiteres Bild über die Zufriedenheit mit dem begleitenden Unterricht zu gewinnen, sollte eine Online-Umfrage unter den Pharmazeuten im Praktikum (PhiPs) und Apothekern Klarheit schaffen. Deutschlandweit haben daran insgesamt 81 Pharmazeuten aus zwölf Kammergebieten teilgenommen. Aus den Kammerbezirken Hessen und Nordrhein kommen die meisten Teilnehmer (29 bzw. 16). Die Ergebnisse dürfen also keineswegs als umfassendes Meinungsbild betrachtet werden, sondern bieten nur einen Anstoß zum Diskurs.
Von den 81 Teilnehmern haben 69 ihr zweites Staatsexamen in den Jahren 2013 und 2014 bestanden. Um die Aussagekraft zum aktuellen Unterricht zu erhöhen, wird im Folgenden auf jene 69 Teilnehmer eingegangen, von denen 38 approbierte Apotheker sind. Diese Umfrageteilnehmer kommen aus den Kammerbezirken Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein, Saarland, Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe.

Die Ergebnisse

Welche Themen Teil des begleitenden Unterrichts sein müssen, wird – wie bereits erwähnt – durch die Approbationsordnung festgelegt. Im Groben gibt es die zwei großen Teilgebiete pharmazeutische Praxis und spezielle Rechtsgebiete für Apotheker. Wie hilfreich die PhiPs diese für die Tätigkeit im Praktischen Jahr in der Apotheke oder bei ihrer Prüfungsvorbereitung finden, war ein Aspekt der Umfrage. Acht von 69 Teilnehmern fanden den Apothekenpraxis-Teil für die Tätigkeit in der Apotheke eindeutig hilfreich und 25 stimmten der Aussage, dass der Praxis-Teil hilfreich war, eher zu. Weitere 27 verneinten dies eher und neun Teilnehmer entschieden sich für ein eindeutiges „nein“. Somit findet jeder Zweite (52%), dass der begleitende Unterricht für die Arbeit in der Apotheke nicht hilfreich war. Bei der Frage, ob der Praxis-Teil eine Hilfe bei der Vorbereitung auf das dritte Staatsexamen ist, antworteten fünf von 66 Teilnehmern mit einem eindeutigen „ja“, 21 mit „eher ja“, 27 Teilnehmer mit „eher nein“ und 13 mit einem klaren „nein“. Somit liegt die Mehrheit zu 61 Prozent bei denen, die den Praxis-Teil für die Vorbereitung auf das Staatsexamen (eher) nicht hilfreich fanden.

Ergebnisse zum Praxis-Teil

Dass der Rechts-Teil für die Arbeit in der Apotheke eindeutig hilfreich ist, gaben 13 von 69 Teilnehmern an, weitere 23 stimmten mit „eher ja“. Während sich 19 (angehende) Apotheker für „eher nein“ entschieden, fanden 14 Teilnehmer den Rechts-Teil eindeutig nicht hilfreich. Insgesamt findet etwa die Hälfte der Teilnehmer (52%), dass der Rechts-Teil für die Apothekenpraxis (eher) hilfreich war.
Bezogen auf die Vorbereitung zum dritten Staatsexamen fanden 13 von 50 Teilnehmern den Rechts-Teil eindeutig hilfreich. Neun stimmten dem eher zu, während 16 eher nicht zustimmten. Weitere zwölf Teilnehmer sprachen sich für ein klares „nein“ aus. Mit 56 Prozent überwiegt die Aussage, dass der Rechts-Teil zur Vorbereitung auf das Staatsexamen (eher) nicht hilfreich war.

Ergebnisse zum Rechts-Teil

Erklärungsversuch

Insgesamt also ein durchwachsenes Meinungsbild, das man sich durch vielerlei Faktoren – auch durch die geringe Teilnehmerzahl – erklären kann. Denn einerseits stellen die PhiPs unterschiedliche Erwartungen an den Unterricht, haben individuelle Ziele und kommen mit einem heterogenen Vorwissen aus ihrer jeweiligen PJ-Stelle in den Unterricht. Andererseits variiert der Unterricht auch von Kammer zu Kammer und von Referent zu Referent. In der Umfrage wird deutlich, dass Verbesserungen bei den PhiPs durchaus willkommen wären. So antworteten 37 von 52 Teilnehmern (71%) auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Änderungsbedarf am Apothekenpraxis-Teil besteht, mit „ja“. Änderungsbedarf am Rechts-Teil sahen 31 von 51 Teilnehmern (61%). Mit der Form des Unterrichts (vier Wochen aufgeteilt in zwei Blöcke) sind dagegen die meisten zufrieden (41 von 52 Teilnehmern, entspricht 79%). Allerdings wurde mehrfach kritisiert, dass der PJ-Unterricht eigentlich zu spät stattfinde.

Umfrage-Ergebnisse

Vorschläge zum Unterricht

Im Rahmen der Umfrage brachten viele Teilnehmer Verbesserungsvorschläge zum Apothekenpraxis-Teil ein. Sehr häufig wurde, in vielerlei Ausführungen, noch mehr Praxisnähe gefordert: „Dieser Teil sollte einen größeren Prozentsatz des Unterrichtes ausmachen. Viele Themen fehlen. Die Themen, die besprochen werden, müssen aufgrund der Kürze der Zeit marathonartig vorgestellt werden.“ Vor allem wurden mehr praxisnahe Fallbeispiele gewünscht, sowohl zu pharmazeutischen als auch zu abrechnungstechnischen Problemen.
Konkret wurden unter anderen folgende Aspekte aufgeführt, die teilweise in größerem Umfang berücksichtigt werden sollten:

  • Hilfsmittelversorgung,
  • Medizinprodukte,
  • Rabattverträge,
  • Retaxierung,
  • Kommunikationstraining,
  • Kostenvoranschläge,
  • Ethik,
  • eHealth und Gesundheit im Internet,
  • mehr Selbstmedikationsthemen,
  • Beratungstipps zu verschreibungspflichtigen Präparaten,
  • Verschreibungen zu künstlicher Befruchtung,
  • mehr zu Verbandstoffen,
  • mehr Praxisbezug zu Bereichen außerhalb der Apotheke.

Auch beim Thema Betriebswirtschaftslehre wird Änderungsbedarf gesehen: „Ich hätte mir mehr Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre gewünscht. Stattdessen ging es nur darum, was man beachten muss, wenn man sich selbstständig machen möchte. Es gibt sicher auch im Apothekenalltag einige Dinge, die man mit etwas betriebswirtschaftlichem Hintergrund besser machen könnte“, schrieb ein PhiP. Gelobt wurde aber auch: „Gut fand ich das Thema Notdienst und wie man sich darauf vorbereitet, sowie das Thema Rezepte.“ Die Qualität der Referenten wurde als durchwachsen dargestellt. Sowohl hierbei als auch bei den Skripten und dem Unterricht selbst scheint ein ausgeprägter Wunsch nach mehr Einheitlichkeit und Struktur zu bestehen. In den Kommentaren zum Rechts-Teil kam der Wunsch nach Struktur noch deutlicher zum Ausdruck: „Allerdings fehlt […] eine geregelte Struktur und das ist schade.“, „[…] Keine Verknüpfung, welcher Paragraf nun welche Folgen für den Ablauf des Apothekenalltags hat.“ Einige Teilnehmer äußerten auch hier den Wunsch nach mehr Praxisnähe: „Die Vorlesungen sind gut! Es fehlt aber ein Teil zwei, in dem man konkret die Gesetze an Beispielen anwenden muss.“

Den Unterricht im Vorfeld der praktischen Ausbildung anzubieten betrachten wir als wenig sinnvoll. Gerade das ‚Praxisbegleitende‘ ist der Vorteil des Unterrichts. Es wäre aber sinnvoll, Themen aus dem Bereich Rechtsgebiete für Apotheker vorab im Studium zu behandeln. Unsere Referenten beklagen immer wieder, dass einfache Grundlagen fehlen. Die eher praxisrelevanten Rechts-Themen kommen dadurch leider zu kurz.“LAK Niedersachsen zu Ort und Zeit des Unterrichts

Perspektivenwechsel

Einen besonderen Einblick in den begleitenden Unterricht hat Apothekerin Denise Kohler, die bei der LAK Baden-Württemberg arbeitet und vor Kurzem selbst noch PhiP in Tübingen war. Jetzt organisiert sie dort den begleitenden Unterricht. Auf die Frage, wie sie den Unterricht als PhiP wahrgenommen hat, erklärt die Apothekerin: „Ich fand den Unterricht auf jeden Fall sinnvoll, vor allem unter dem Aspekt ‚Vorbereitung aufs 3. Staatsexamen‘. Man kann die Skripte wirklich zum Lernen nutzen!“ Trotzdem hat sie sich für den Rechts-Teil auch den genauen Wortlaut der Gesetze angesehen. „Denn natürlich kann im Unterricht nicht jeder Paragraf im Einzelnen besprochen werden.“
Der Teil der Apothekenpraxis sei im Unterricht leider nicht so einfach einzugrenzen, wie es vielleicht noch bei den Rechtsgebieten der Fall ist: „Der Unterricht kann eben nicht das ersetzen, was man in der Apotheke lernen soll. Nur wird in der Apotheke leider nicht immer versucht, die Praktikanten allgemein auf das Berufsleben oder die Prüfung vorzubereiten, sondern oft nur recht spezifisch auf das eigene Tagesgeschäft.“ Trotzdem können Unterricht und Apothekenalltag einander ergänzen, wie Kohler weiß: „Manchmal wurde mir in der Apotheke aufgetragen, ich solle doch beim nächsten begleitenden Unterricht nachfragen, was zum Beispiel nochmal alles bezüglich Tierarzneimitteln zu berücksichtigen ist. Man kann natürlich immer selbst in die Gesetzestexte schauen, aber manches wird unterschiedlich ausgelegt. Eine Expertenmeinung hilft dann schon sehr.“

„Seit einiger Zeit bieten wir zusätzlich zum berufsbegleitenden Unterricht einen Workshop für PhiPs an. Er hat den Titel ‚Beratungsgespräche auf hohem pharmazeutischen Niveau – Fit für die Praxis und das 3. Staatsexamen.‘ Dort lernen die PhiPs in kleinem Kreis die Umsetzung der Wissenschaft in die Praxis.“LAK Hessen zur Veränderung des Unterrichts im Laufe der Zeit

Chance nutzen!

Und wie kommt der begleitende Unterricht heutzutage bei den Studierenden an? „Unsere Evaluationen sind tatsächlich durchweg positiv“, erklärt Kohler. Aber auch sie erkennt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Stimmungsbild während den Unterrichtsveranstaltungen und den Evaluationen: „Vielleicht fällt es einem immer erstmal leichter, etwas negativ zu sehen. Wenn man sich aber noch mal kurz Zeit nimmt, um darüber nachzudenken, fällt die Bewertung im Evaluationsbogen doch besser aus.“ Insgesamt sehe es hinter den Kulissen so aus, wie sie es schon als PhiP vermutet hatte. Das Ausmaß des organisatorischen Aufwands war ihr jedoch nicht bewusst: „Es ist deutlich mehr Arbeit als man denkt, die die PhiPs als selbstverständlich wahrnehmen. Wir haben zum Beispiel während des begleitenden Unterrichts non-Stop den Kopierer laufen, damit alle ihre Skripte bekommen.“
Grundsätzlich sollte man sich bewusst machen, so Kohler, dass der begleitende Unterricht vor allem der Vorbereitung aufs 3. Staatsexamen dient. „Der Unterricht soll nicht auf das PJ vorbereiten, sondern er ist Teil des PJ! Er soll die Ausbildung in der Apotheke nicht ersetzen, sondern, wie der Name schon sagt, begleiten.“ Und natürlich liege es auch in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen, aus seiner Ausbildung so viel wie möglich mitzunehmen. Wenn die Apothekerin selbst noch einmal als PhiP im Unterricht sitzen würde, dann würde sie sich bemühen, bewusst mehr mitzuschreiben: „Die Aufmerksamkeit nimmt mit der Zeit natürlich ab, aber deshalb gibt es ja auch die Skripte. Und man sollte die Chance nutzen, Fragen zu stellen.“

„Natürlich kann der Unterricht immer verbessert werden. Aber genauso natürlich gibt es hierfür organisatorische, finanzielle und logistische Grenzen. Was wir uns immer vorstellen können, sind zusätzliche Angebote, die die PhiPs freiwillig wahrnehmen können.“LAK Thüringen zu der Frage, ob sie ihren Kammerunterricht für verbesserungswürdig hält

Von Diana Moll,
PhiP in Stuttgart