16. September 2013 Drucken Empfehlen
Hochschulpolitik
BPhD e.V.

Gemeinsamer Kongress der Gesundheitsberufe geplant

Der BPhD e.V. ist Mitbegründer der Initiative zur Zusammenarbeit angehender Gesundheitsberufe (IZaG), die seit 2009 besteht und einen Zusammenschluss der Studierendenvertretungen der Fächer aus dem Gesundheitsbereich darstellt.

Aktuell sind in der IZaG neben dem „Bundesverband der Pharmaziestudierenden“ (BPhD) die „Bundesvertretung der Medizinstudierenden“ (bvmd), die „AG Junge Pflege“, die „Bundesvereinigung Psychologiestudierender“ und der „Public Health Bundesverband Studierender“ (PHBS) vertreten. Ziel dieser Initiative ist es, gemeinsame Projekte mit gleichberechtigten Partnern zu entwickeln und gemeinsam eine Verbesserung bei der Ausbildung sowie der Finanzierung zu schaffen. Des Weiteren sollen Projekte zur Verbesserung einer multiprofessionellen Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe initiiert werden. Die Vertreter der Verbände stehen in Kontakt und treffen sich in unregelmäßigen Abständen, um über den Fortgang ihrer Bestrebungen zu diskutieren. Um den Studierenden aus allen Bereichen die Möglichkeit zu geben, miteinander in Kontakt zu treten, möchte die IZaG einen Kongress organisieren. Im fachlichen Mittelpunkt soll dabei ein Hauptthema stehen, an dem alle Fachrichtungen ihre Kernkompetenz darstellen, ihr spezielles Fachwissen vermitteln sowie sich über die Kenntnisse der anderen Fachbereiche informieren können. Zudem sind die Studierenden eingeladen, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und Einblicke in die Beweggründe der jeweils anderen Profession zu erlangen. Der BPhD e.V. möchte diese Initiative wieder stärker fördern, weil eine generelle Vernetzung unter den Gesundheitsberufen wichtig und zielführend ist. Erfolge wie die Kooperationsveranstaltung zur „Teddy-Klinik“ zeigen, wie viel Potential in einer effektiven Zusammenarbeit steckt.