Einer für alle und alle für einen
Pharmaweekend in Bonn 2013
16. September 2013 Drucken Empfehlen
Hochschulpolitik
BPhD e.V.

Einer für alle und alle für einen

Apotheke, Industrie, Krankenhaus oder Forschung – die Basis für qualifizierte pharmazeutische Fachkräfte setzt ein erfolgreich absolviertes Pharmaziestudium voraus. In den acht Semestern Studium mit anschließender praktischer Ausbildung wird den Studierenden viel Anstrengung und Kraft abverlangt. An der einen oder anderen Stelle treten allerdings Probleme auf, denn trotz einheitlicher Approbationsordnung ist die Ausbildung an den einzelnen Studienorten Ländersache.

Genau deshalb ist eine offizielle Interessenvertretung so wichtig. Diese bietet den Studierenden ein offenes Ohr für ihre Anliegen und setzt sich für sie ein. Als erste Anlaufstelle dienen die einzelnen Fachschaften vor Ort. Diese sind national im Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V. (BPhD) organisiert – der offiziellen Vertretung aller Pharmaziestudierenden in Deutschland. Seit über 60 Jahren ist der BPhD e.V. ständiger Begleiter im Studium, im Praktischen Jahr und beim Berufseinstieg. Er ist bemüht, die Ausbildung in Deutschland zu verbessern und vertritt die Interessen der Pharmaziestudierenden an den Universitäten sowie in der Öffentlichkeit. Auch in den allgemeinen Standesvertretungen, wie Kammern, Verbänden und in internationalen Organisationen engagiert sich der BPhD e.V. für seine Mitglieder. Dabei beschäftigt sich der BPhD e.V. mit Themen wie der Hochschulzulassung, den Studieninhalten, dem Praktischen Jahr, den Staatsexamina, sowie mit den ersten Jahren im Berufsleben nach Erwerb der Approbation. Mitglied im BPhD e.V. sind alle 22 Fachschaften der pharmazeutischen Institute Deutschlands. Da alle Pharmaziestudierenden Mitglieder ihrer Fachschaft sind, ist jeder Einzelne automatisch Teil des BPhD e.V. und wird durch den Vorstand des BPhD e.V. vertreten.