14. March 2013 Drucken FEEDBACK Empfehlen
Allgemein

Die Apothekerkammer – Freund und Helfer

Der BPhD e.V. möchte in Zukunft noch intensiver mit den Apothekerkammern zusammenarbeiten und die bestehenden Kontakte weiter ausbauen. Mache stellen sich vielleicht zunächst einmal die Frage, wozu eine solche Zusammenarbeit gut sein sollte, zumal der erste Kontakt der meisten Pharmaziestudierenden mit den Kammern durch die Bezahlung der Kammerbeiträge entsteht. Unserer Meinung nach ist es sehr schade, dass dieser erste, oft bittere und zugleich falsche Eindruck entsteht. Die Kammern stärken den Studierenden auch bereits während des Studiums und vor allem während des Praktischen Jahrs den Rücken, indem sie sich für unsere Belange einsetzen. Schon in der Vergangenheit haben die Kammern den Bundesverband der Pharmaziestudierenden unterstützt, indem eine Apothekenkammer eine Art Patenschaft für unseren Verein übernommen hat, damit auch BPhD-Anträge beim Deutschen Apothekertag mit einfließen konnten.

LAK BaWü LAK RPL
 Dr. Günther Hanke (Präsident LAK BaWü), Daniel Mädler (Präsident BPhD), Daniela Kolberg (EPSA Beauftragte BPhD), Dr. Karsten Diers (Geschäftsleitung LAK BaWü) und Patrick Schäfer (Leiter Aus-, Fort- und Weiterbildung LAK BaWü)  Thomas Behr (Vorstand LAK RLP), Dr. Arnuf Klein (Geschäftsführer LAK RLP), Joachim Thoss (Aus-, Fort- und Weiterbildung LAK RLP), Daniel Mädler (Präsident BPhD) und Matthias Hohner (FS Mainz)

 

Im ersten Schritt stellen wir vom BPhD uns bei den verschiedenen Kammern vor und wir sind sehr froh darüber, dass uns die Kammern zu ihren Sitzungen einladen und uns so eine gute Möglichkeit bieten, den BPhD und seine Ziele vorstellen zu können.  Unser Präsident Daniel Mädler aus Greifswald war beispielsweise bereits bei den Kammern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Bayern, um nur einige zu nennen. Tobias Köpcke in der Funktion als Internet- und Pressebeauftragter besuchte die Delegiertenversammlung in Berlin und weitere Besuche bei anderen Kammern sind für dieses Jahr fest eingeplant.

Als Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Kammern und BPhD sind natürlich der Ausbildungsausweis bzw. eine Ausbildungsbestätigung zu nennen, aber auch die Kursangebote zur Fortbildung während des Praktischen Jahrs sollten nicht außer Acht gelassen werden. Gemeinsam sollte man auch über die Möglichkeiten diskutieren, die dazu beitragen, dass jedem Pharmazeuten im Praktikum (PhiP) eine gute praktische Ausbildung geboten wird. Neben der Qualität der Ausbildung sollten natürlich auch die Rahmenbedingen, wie beispielsweise die Vergütung eines PhiPs stärker in den Fokus rücken.

Aber wir sind zuversichtlich, dass wir als Nachwuchs bei den Kammern auf eine erfolgreiche  und intensive Zusammenarbeit hoffen können.

 

Tobias Köpcke, Beauftragter für Internet und Presse des BPhD e.V.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>