10. October 2012 Drucken FEEDBACK Empfehlen
Allgemein
Ausschreibung

UniDAZ-Wissenschaftspreis

Im Jahr 2014 schreibt die UniDAZ zum vierten Mal den UniDAZ-Wissenschaftspreis aus. Mit diesem Preis soll eine herausragende studentische Arbeit ausgezeichnet werden, die im Rahmen des Pharmazi­estudiums (Wahlpflichtfach, Diplomarbeit, Tätigkeit als studentische Hilf­skraft o.ä.) angefertigt wurde. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält eine 2-tägige Städtereise zur INTERPHARM in Hamburg (06. bis 07.03.2015), wo die Urkunde feierlich übergeben wird. Teilnahmeberechtigt sind alle Pharmaz­iestudentinnen und -studenten, deren wissenschaftliches Projekt im Jahr 2014 erfolgreich abgeschlossen wurde.

Um sich für den Preis zu bewerben, schicken Sie Ihre Arbeit bis zum 31. Dezember 2014 als Word-Dokument an redaktion@unidaz.de. Unsere re­nommierte Fachjury wird die Arbeiten prüfen und den Preisträger küren. Die Siegerarbeit wird in der UniDAZ-Ausgabe zum Sommersemester 2015 vorgestellt.

Die UniDAZ–Fachjury

Pharmazeutische Biologie: Prof. Dr. Ute Wittstock

Institut für Pharmazeutische Biologie
TU Braunschweig

1987–1992 Pharmaziestudium in Greifswald
1993–1996 Promotion in Greifswald
1996–2006 Post-Doc in Kopenhagen (DK) und Jena
seit 2006 Professorin in Braunschweig

Pharmazeutische Chemie: Prof. Dr. Stefan Laufer

Pharmazeutisches Institut
Lehrstuhl für Pharmazeutische Chemie
Eberhard-Karls-Universität Tübingen

1980–1984 Pharmaziestudium in Regensburg
1986–1989 Promotion in Regensburg und Frankfurt
1990–1999 Tätigkeit in der pharm. Industrie
1997 Habilitation in Mainz
seit 1999 Professor in Tübingen

Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie: Prof. Dr. Claus-Michael Lehr

Lehrstuhl für Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie
Universität des Saarlandes
Saarbrücken

1982–1987 Pharmaziestudium in Mainz und Hamburg
1987–1991 Promotion in Leiden (NL)
1991–1993 Post–Doc in Los Angeles (USA) und Leiden/Amsterdam (NL)
1993–1995 Professor in Marburg
seit 1995 Professor in Saarbrücken

Pharmakologie: Prof. Dr. Med. Thomas Herdegen

Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Kiel

1979–1985 Medizinstudium in Würzburg und Wien
1985 Promotion in Würzburg
1985–1996 Wissenschaftliche Tätigkeiten in Tübingen, Heidelberg, Brisbane (AUS), New Haven (USA) und San Diego (USA)
1993 Habilitation
seit 1996 Professor in Kiel

Klinische Pharmazie: Prof. Dr. Ulrich Jaehde

Pharmazeutisches Institut
Klinische Pharmazie
Universität Bonn

1980–1984 Pharmaziestudium in Berlin
1986–1989 Promotion in Berlin und Nürnberg
1989–1998 Wissenschaftliche Tätigkeiten in Leiden (NL) und Berlin
seit 1999 Professor in Bonn

 

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Vorgaben für die Einreichung der Wettbewerbsbeiträge

Gliederung und Umfang

Unter dem möglichst aussagekräftigen Titel sind neben dem einreichenden Hauptautor bzw. den Autoren auch der betreuende Hoch­schullehrer sowie das Institut zu nennen, an dem die Arbeit angefertigt wurde. Dem Wettbewerbsbeitrag ist ein zusammenfassender Abstract voranzustellen. Der Wettbewerbsbeitrag ist durch Zwischenüberschriften zu gliedern und darf einen Gesamtumfang von 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Darüber hinaus ist ein Verzeichnis der verwendeten Literatur beizufügen. Im Übrigen gelten die für wissenschaftliche Veröffentlichungen üblichen Standards.

Abbildungen und Tabellen

Zur Illustration des Beitrags sind Fotos, Graphiken, Tabellen oder Formelzeichnungen erwünscht (einzureichen als tif- bzw. jpg-Dateien mit einer Auflösung in Druckgröße von mindestens 400 dpi). Jede Abbildung benötigt eine erläuternde Bildlegende. Mit der Einrei­chung eigener Abbildungen räumt der Autor dem Deutschen Apotheker Verlag unwiderruflich ein einfaches, übertragbares, zeitlich und räumlich unbeschränktes Recht zur Nutzung ganz oder in Teilen für alle Nutzungsarten in körperlicher und unkörperlicher Form ein, insbesondere das Recht der Veröffentlichung, der Vervielfältigung und Verbreitung in allen Medien und sämtlichen Vertriebs- und Verbreitungskanälen. Mit der Einsendung fremder Abbildungen bestätigt der Verfasser, dass er über die Nutzungsrechte daran verfügen kann. Der Autor bestätigt weiterhin, dass die von ihm eingesandten Abbildungen frei von Rechten Dritter sind und dass Schutzrechte Dritter durch deren Nutzungen nicht verletzt werden. Etwaige Ansprüche Dritter erfüllt der Verfasser bzw. hält den Deutschen Apotheker Verlag davon frei.

Vita

Dem Wettbewerbsbeitrag ist ein kurzer Lebenslauf, ein Passfoto sowie eine Korrespondenzanschrift (Mail-Adresse) beizufügen.

 

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    Kommentare zu UniDAZ-Wissenschaftspreis

  1. Hallo,

    ich halte es für eine ausgezeichnete Idee studentische Arbeiten mittels eines derartigen Preises zu küren. Allerdings verstehe ich nicht ganz, weshalb die Datei nicht den üblichen Standards folgend als pdf-Datei eingereicht werden kann.

    MfG

    • Hallo Herr Apel,

      wir freuen uns über Ihr Interesse am UniDAZ-Wissenschaftspreis. Die Tatsache, dass wir den Wettbewerbs-Beitrag gerne als Word-Dokument hätten, hängt damit zusammen, dass die Arbeit später in der DAZ veröffentlich werden soll. Texte aus pdfs herauszukopieren und in das Satzprogramm zu übernehmen ist für uns ungleich zeitaufwändiger (z.B. müssen in manchen Fällen alle Zeilenumbrüche manuell bearbeitet werden oder beim Herauskopieren werden die Formate „zerschossen“) und auch fehleranfälliger als dies bei reinen Word-Dokumenten der Fall ist. Um also sicherzustellen, dass die Arbeit hinterher problemlos in Printform publiziert werden kann, haben wir uns entschieden, dass die Beiträge als Word-Dokument pdf eingereicht werden sollen. Wenn Sie schreiben die Einreichung von pdfs sei Standard, so trifft das in der Regel auf Wettbewerbe zu, deren Beiträge hinterher entweder auch hinsichtlich Layout und Satz unverändert oder gar nicht publiziert werden. Wenn heute Manuskripte bei wissenschaftlichen Journalen zur Veröffentlichung eingereicht werden, ist allerdings üblicherweise eine Text-Datei (Word oder andere) mitzuliefern, was u.a. mit den genannten Gründen zusammenhängt.

      Mit besten Grüßen
      Andreas Ziegler
      UniDAZ-Redaktion