27. September 2011 Drucken Empfehlen
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Wenn die Zentrifuge ein Opfer der Schwerkraft wird

Es war eindeutig eine Unaufmerksamkeit. Im Gespräch mit der Kommilitonin passiert es. Eine unachtsame Handbewegung und die Zentrifuge wurde ein Opfer der Schwerkraft. Sie fiel vom Tisch und war defekt. Unbrauchbar. Eine mittlere Katastrophe, kostet so ein Teil doch an die 1000 Euro. Wer zahlt den Schaden?

Nun gibt es bei der Haftungsfrage von Beschädigungen im Labor bei den Hochschulen keine bundesweit gültigen Regelungen. In der Laborordnung einer jeden Uni ist nachzulesen, wie es geregelt ist – üblicherweise muss der Labornutzer, der den Schaden verursacht hat, ihn auch selber bezahlen. Für ein schmales Studentenbudget eine schier unerschwingliche zusätzliche Belastung. Jetzt könnte man sagen: Glück gehabt, ich bzw. die Eltern haben ja eine Privathaftpflichtversicherung. Doch ein Blick in die Bedingungen oder auch ein Anruf beim Versicherungsvertreter verschafft schnell die ernüchternde Klarheit. Gerade bei Tarifen, die schon vor einigen Jahren abgeschlossen wurden, sind Schadensfälle, die im fachpraktischen Unterricht passieren, also zum Beispiel im Labor, oft nicht versichert.

 Ein Jahr Laborabwasch, oder…

Also selbst bezahlen oder ein Jahr den Laborabwasch übernehmen. Eine bittere Sache, die im oben geschilderten Fall richtig weh tut, aber im Vergleich zu Schäden, die in der Statistik der Versicherer auftauchen, noch überschaubar sind. Wenn denn Personenschäden noch ins Spiel kommen – so Verätzungen – wird es richtig teuer. Denn eines ist klar: Fügen Sie jemandem einen Schaden zu, sei es ein Personen- oder Sachschaden, so ist es ihre Pflicht, diesen zu ersetzen. Und dafür haften Sie mit ihrem gesamten Vermögen. So kann die Hochschule bei einem von Ihnen verursachten Schaden auch auf Sie zukommen, um Schadenersatz zu fordern.

Deshalb vorsorgen. Aber wie? Die Lösung nennt sich „Laborhaftpflichtversicherung“ für Pharmaziestudenten. Wie der Name sagt, ist es eine Absicherung für die Teilnahme am Laborunterricht. Mit dieser Versicherung sind Schäden aus der Teilnahme am fachpraktischen Unterricht im Labor und zwar an allen deutschen Hochschulen abgesichert. Schäden, die nicht durch die bereits bestehende eigene Privathaftpflichtversicherung oder die der Eltern bezahlt werden.

 … gut versichern

Diese Spezialversicherung, die  von der Deutschen Ärzte Finanz angeboten und von dem „Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V. (BPhD)“ empfohlen wird, ist eine zeitlich begrenzte Versicherung, sie kann maximal über 24 Monate abgeschlossen werden. Die ersten 11 Monate kosten 10 Euro, das ist der Mindestbeitrag und dieser erhöht sich je abgeschlossenem Monat um einige Cent auf maximal 21,60 Euro für 24 Monate. Ein durchaus überschaubarer finanzieller Aufwand in Relation der Schäden, die an den Ausbildungsgegenständen und Einrichtungen der Hochschule wie auch möglicher Personenschäden entstehen können. Entsprechend wurde der Versicherungsumfang auf 5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden festgelegt, für Beschädigungen von Ausbildungsgegenständen und Einrichtungen der Hochschule auf 15.000 Euro. Der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V. (BPhD) ist nicht ohne Grund eine Partnerschaft mit der Deutschen Ärzte Finanz eingegangen. Das Unternehmen gehört zu dem in Deutschland einmaligen Heilberufeverbund, dem auch alle bedeutenden Spitzenorganisationen und Verbände der akademischen Heilberufe angehören. Mehr Informationen zu den Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. den Serviceleistungen der Deutschen Ärzte Finanz sind unter www.aerzte-finanz.de zu erhalten. Es lohnt sich.

 
 
 
 
 
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